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Historie der Massage

Das Wort massieren kommt aus dem Französischen von masser, was soviel wie berühren, betasten heißt und zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Muskulatur und Bindegewebe dient. Massage kann sich über den ganzen Körper erstrecken und bezieht in jedem Fall die Psyche mit ein. Die Massage ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Der Ursprung wird bereits 2600 v. Christus im Osten Afrikas, in Asien, Agypten, Persien und China vermutet. Über den griechischen Arzt Hippokrates gelangte die Massage letztendlich dann zwischen 460 und 370 v. Christus nach Deutschland.

Wirkung der Massage

Massage kann vielerlei Krankheitsbilder heilen bzw. präventiv wirken. Neben Stressabbau und Schmerzlinderung dienen die verschiedenen Massagetechniken unter anderem zum Lösen von muskulären Verspannungen und zur besseren Durchblutung.

Foto: Mariolh/ Pixabay
Foto: Mariolh/ Pixabay

Klassische Massage

Die Klassische Massage wird angewandt zur Linderung und Vermeidung von Verspannungen wie Kopfschmerzen, muskulärer Hartspann, posttraumatische Veränderungen, Spastiken und psychosomatische Erkrankungen.

Schulter-/ Nackenmassage

Die Schulter-/ Nackenmassage ist eine besondere Art der klassischen Massage.

Langes Sitzen im Büro und eine falsche Körperhaltung können schnell für ein unangenehmes Spannungsgefühl im Bereich des Nackens, der Schulterblätter und des oberen Rückens sorgen. Um die verspannten Muskeln schnell wieder zu entspannen, wirkt eine Nackenmassage wahre Wunder.

Sportmassage

Die Sportmassage ist eine Ergänzung zur klassischen Massage. Man verwendet die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die Bedürfnisse des Sportlers und der Sportart ein. Sportler sind in der Regel robuster als Nichtsportler und/oder ältere  Personen, von daher wird die Massage dementsprechend kräftiger durchgeführt und so der Körper auf eine bevorstehende körperliche Beanspruchung vorbereitet und durchblutet. Während des Sports entstandene Krämpfe können mit Dehnungsgriffen behandelt werden. Nach dem Sport wird regenerativ und lockernd massiert.
(Quelle wikipedia)


Foto: Social Butterfly/ Pixabay
Foto: Social Butterfly/ Pixabay

Hot Stone Massage  - mit original Basaltsteinen aus Lanzarote

Die hier zur Anwendung kommenden Steine habe ich eigenhändig auf der Insel Lanzarote gesammelt. Die Wurzeln der Hot Stone Massage liegen mehr als 2000 Jahre zurück und haben ihren Ursprung auf Hawai.
Die Inselbewohner entwickelten mit den vulkanischen Steinen ebenso wie die indianischen Schamanen eine besondere Art des seelischen und körperlichen Heilens. Sie dient der Verbesserung der Durchblutung, Beseitigung von Muskelverspannungen, lindert Rückenschmerzen und hat eine positive Wirkung auf das vegetative Nervensystem.


Foto: Marina Pershina/ Pixabay
Foto: Marina Pershina/ Pixabay

Aromaölmassage

Bereits die alten Ägypter kannten die Heilkraft der Kräuter, meist angewandt durch Priester bei rituellen Zeremonien. Im Mittelalter entwickelte sich auch in Europa dieses „geheime Wissen“ in den Apotheken weiter. Die Aromaölmassage verbindet die Elemente der klassischen Massage mit der kontrollierten Anwendung verschiedener Öle. Diese pflanzlichen Essenzen werden sowohl über die Nase als auch über die Haut aufgenommen. Sie gelangen über den Blutkreislauf in den gesamten Organismus. Je nach Wunsch des zu Behandelnden verwende ich anregende Öle, wärmende Öle, beruhigende Öle, muskelentspannende Öle oder erfrischende Öle. Die Aromalölmassage kann ebenso wie die Hot-Stone-Massage zur Lockerung der Muskulatur und Lösung von Blockaden beitragen. Düfte können darüber hinaus Emotionen freisetzen und Stimmungen beeinflussen. Das entsprechende Öl ist stets von hoher Qualität und wird gemeinsam mit dem zu Behandelnden und seiner Vorliebe ausgesucht. Lavendel beispielsweise wirkt beruhigend und Zitrusöl dagegen anregend. Frauenwohl wirkt lindernd bei Wechseljahrsbeschwerden, Wacholder und Nelke wirken schmerzlindernd und fördern die Straffung des Bindegewebes. Die Palette an angenehmen Düften mit den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten ist schier unerschöpflich. Ich berate Sie gerne.


Foto: kian2018/ Pixabay
Foto: kian2018/ Pixabay

Rückenmassage nach Breuß - ein besonderes Massageerlebnis

Diese Art der Massage ist eine besonders sanfte und energetische Art Bandscheibenprobleme und Ischialgien zu lindern. Sie wirkt ferner gegen Ängste, Schwindel, Kopfschmerzen, Tinnitus und diverse Rückenleiden sowie Rheuma und Hexenschuß. Bei der Breuß Massage kommt ausschließlich Johanniskraut Öl zum Einsatz. Der Heilpraktiker und Erfinder Rudolf Breuß entwickelte diese Massageform, da er der Meinung war, dass Bandscheiben nicht verbraucht werden können sondern nur unterversorgt sind. Er verglich die Bandscheibe mit einem Schwamm. Wenn auf einem ausgetrockneten Schwamm einige Zeit Gewicht liegt, so wird dieser dünn. Nimmt man das Gewicht weg und legt ihn ins Wasser, so saugt er sich wieder voll und dehnt sich aus, ebenso die Bandscheibe.


Foto: Kai Miano/ Pixabay
Foto: Kai Miano/ Pixabay

Kosmetische Lymphdrainage -  entspannt und beugt Falten vor

Das Lymphsystem ist ein Drainagesystem. Es transportiert Lymphe in den venösen Blutkreislauf. Die größeren Lymphgefäße haben Klappen, die einen gerichteten Flüssigkeitsablauf gewährleisten. Lymphdrainage ist eine sehr sanfte Art den Abtransport von Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe zu beseitigen um Schadstoffe schneller abzutransportieren. Lymphdrainage hilft gegen Narbenbildung, geschwollenen Augen, Hautleiden, Falten und wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Als Wellnesstherapeutin bin ich zur kosmetischen Lymphdrainage ausgebildet. Diese umfaßt das Gesicht, den Hals und das Dekolleté.


Foto: andreas160578/ Pixabay
Foto: andreas160578/ Pixabay

Fußreflexzonenmassage -  das alte indianische Wissen

Begründer der westlichen Reflexzonentherapie war ein amerikanischer HNO Arzt, William Fitzgerald, der durch jahrzehntelange Beobachtungen der indianischen Heilkunst Kenntnisse sammelte und systematisierte.

Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Annahme, dass die Füße in viele kleine Zonen aufgeteilt und über Nervenimpulse direkt mit den ihnen zugeschriebenen Organen verbunden sind. Durch das Verfahren mit den speziellen Grifftechniken in den festgelegten Regionen des Fußes, wird die Wirkung auf das zugeordnete Organ und den gesamten Organismus, in Form von Entspannung, Schmerzlinderung und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte erzielt. Hat der zu Behandelnde an bestimmten Stellen Schmerzen, so erhält er Hinweise auf eventuell vorliegende Erkrankungen der dazugehörenden Organe und erfährt gleichzeitig Linderung.